25 September 2017    
 
 
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Fusina >< Venezia

17. August 2008

 

Mit der Fähre tuckern wir von vor den Toren des Campingplatzes in die Altstadt von Venedig. Dort klappern wir touristische Highlights ab und besuchen entlegenere Ecken. Im Dogenpalast bestaunen wir die Ausstellung und den riesigen, prachtvollen Gebäudekomplex auf sinkendem Untergrund.

 

Ein Multi-Cache führt uns durch die Stadt und letztlich auf den Friedhof Richtung Murano.

 

In Venedig gibt es mehr Plätze und Kirchen als wir dachten. Bis auf in der Altstadt sehen die Häuser gar nicht so übel aus. Nur einige Türme stehen verdammt schief und zum Teil ist die Umgebung abgesperrt.

 

Das Taubenfütterverbot scheint Wirkung zu zeigen. Wir werden nur sehr selten von ihnen belästigt.

 

Die Straßen in Venedig haben zwar Namen, die Häuser scheinen aber von Anfang bis Ende durchnummeriert, sodass man für die Post eigentlich keinen Straßennamen angeben brauchen müsste.

 

Wir freuen uns gerade darüber, dass das Wasser in den Kanälen nicht sehr stinkt und dass es sonst auch recht sauber ist. Da sehen wir einen alten Italiener, der seinen Müll einfach in den Kanal wirft, als ob er das schon seit 100 Jahren so machen würde. Zum krönenden Abschluss finden wir auf dem Weg zur Fähre die Hundekotstraße der Stadt - hier gibt es keine Hundekotbeutelspender.

Touri-Kutsche in Venedig

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